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Warum wir Neurodermitis neu definieren müssen

Das neue Verständnis für unser Immunsystem
Von Peter F. Alderman
Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft definiert den Begriff der Neurodermitis in ihrer Leitlinie Dermatologie: „Die Neurodermitis ist eine chronische ... Hauterkrankung, deren klassische Morphologie und Lokalisation altersabhängig unterschiedlich ausgeprägt ist und zumeist mit starkem Juckreiz einhergeht.“ Weil jetzt die Ursachen bekannt sind, müssen wir den Begriff der Neurodermitis umschreiben.
Neue Definition von Neurodermitis
Als Neurodermitis oder atopisches Ekzem bezeichnet man eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Zu den Symptomen oder Anzeichen zählen trocken Haut, Juckreiz und Ekzeme. Verursacht wird Neurodermitis durch Killer-Enzyme in der Nahrung, durch enzymhaltige Waschmittel oder durch modernes Raumklima. In einigen Fällen können dies auch Kontaktallergien sein.
Woran man die Neurodermitis erkennt
Kennzeichen von Neurodermitis ist, das sich im Körper IgE (Immunglobulin E) gebildet hat. Dies sind körpereigene Waffen, mit denen der Körper Eindringlinge bekämpft. Für den Asthmatiker heißt das, dass ein Allergen oder ein Killer Enzym durch die Haut bereits durchgekommen ist. Wir können aber kein Blut oder kleine Wunden sehen. Wenn das Allergen die Haut passiert hat, dann kommt es zu einer allergischen Reaktion. Kann das Allergen die Haut nicht passieren, dann kommt es auch nicht zu einer allergischen Reaktion. Es gibt allerdings eine Ausnahme, dies betrifft alle Kontaktallergien. Bei dieser Art finden andere Prozesse statt, wir werden uns diesem Thema in einem anderen Artikel widmen.
Wie das Allergen dann durch die Haut kommt
Menschliche Hautzellen sind eng miteinander verbunden, wodurch sie eine Barriere bilden, so dass normalerweise fast nichts hindurch kommt. Die Verbindung zwischen zwei Hautzellen besteht aus Proteintoren, die man im Englischen als Tight Junctions (dichte Verbindungen) bezeichnet. Sie halten die Zellen zusammen und erlauben es, Stoffe auszuschleusen oder verwertbare kleine Stoffe aufzunehmen. Werden diese Tight Junctions zerstört, können Fremdkörper wie z.B. Allergene unkontrolliert in den Körper hineingelangen. Solange die Allergene nicht durch die Haut in den Körper eindringen können, sind sie harmlos. Eine gesunde Haut sorgt dafür, dass solche Allergene nicht in den Körper hineinkommen.
Welche Ursachen kann es bei Neurodermitis geben?
Es gibt im wesentlichen 3 unterschiedliche Ursachen:
1. Die Killerenzyme befinden sich im Essen und verursachen eine Störung der Tight Junctions aus dem Körper heraus. Dieses Phänomen ist oft bei Kleinkindern zu beobachten. Kennzeichen dieser Allergie ist die Bildung von IgE.
2. Die Haut kommt mit enzymhaltigen Waschmitteln in Kontakt. Diese zerstören die Tight Junctions von außerhalb des Körpers. Kennzeichen dieser Allergie ist auch die Bildung von IgE.
3. Die Haut kommt außerhalb des Körpers mit einer Substanz in Kontakt. Tritt eine Allergie auf, bezeichnet man dies als Kontaktallergie. Kennzeichen dieser Allergie ist die Abwehr mit T Zellen. Diese Allergie sind keine Killer Enzyme im Einsatz. Häufig bilden Metalle Kontaktallergien, z.B. Nickel. Bei Kontakt der Haut mit Regel, z.B. durch berühren oder durch das Tragen von Modeschmuck, kommt es zu mechanischen Antrieb von einzelnen Nickelatomen. Proteine aus unserem Körper binden das Nickel. Die Verbindung Nickel plus Proteinen ergibt eine andere Struktur und eine andere Form. Diese Struktur und neue Form wird vom Körper als fremd angesehen. Körperfremde Substanzen werden entsprechend bekämpft. Ein paar Kontakt führt zu einer chronischen Allergie. In diesem Fall gibt es nur eine Lösung: die Vermeidung des Kontaktstoffes.
Sehr selten sind diese Ursachen isoliert anzutreffen. In den meisten Fällen sind Mischformen vorhanden.
Kampf der Moleküle im Nanometerbereich
Diese Tight Junctions sind sehr klein, tausendmal kleiner als eine Polle, deswegen kann eine Polle auch nicht in den Körper eindringen. Pollenenzyme, welche auf der Polle sitzen, sind sehr klein. Sie sind kleiner als der Abstand zwischen 2 Zellen. Pollenenzyme und Tight Junctions werden im Nanometerbereich gemessen, das ist im Millionstel Meter Bereich. Sind die Tight Junctions geschlossen, hat ein Pollenallergiker keinen Heuschnupfen. Sind die Tight Junctions jedoch geöffnet, also zerstört oder falls sie durch einen Sekundärprozess zeitweise geöffnet sind, dann können Pollenenzyme in den Körper eindringen und das Immunsystem reagiert heftig auf diesen erbitterten Feind. Der Kampf zwischen dem Immunsystem und dem Allergen findet auf molekularer Ebene statt, und das ist im Nanometerbereich.
Eine Person mit Neurodermitis muss wissen, welche Stoffe seine Tight Junctions zerstören oder ungewollt öffnen. Außerdem muss er die Regeln kennen, wie er die Zerstörung oder ungewollte Öffnung der Tight Junctions verhindern kann. Damit kann er verhindern, dass Allergene ungewollt in den Körper eindringen können und er bekommt keine Neurodermitis mehr.


Warum wir allergisches Asthma neu definieren müssen
 Erstellt: 11. Februar 2016
Das neue Verständnis für unser Immunsystem
Von Peter F. Alderman
Die Lungenärzte im Netz definieren Asthma folgendermaßen: „Es handelt sich um eine chronische und anfallsartig auftretende, entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien gegenüber verschiedenen Reizen verbunden ist.“ Weil jetzt die Ursachen bekannt sind, müssen wir den Begriff des Asthma umschreiben.
Neue Definition von Asthma
Als Asthma Bronchiale bezeichnet man eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege (den Bronchien), oft verbunden durch einen trockenen und schmerzhaften Husten. Verursacht wird allergisches Asthma hauptsächlich durch Killer-Enzyme (z.B. in der Nahrung, durch enzymhaltige Waschmittel oder einzelne natürliche Quellen)
Woran man allergisches Asthma erkennt
Kennzeichen von allergischem Asthma ist, das sich im Körper IgE (Immunglobulin E) gebildet hat. Dies sind körpereigene Waffen, mit denen der Körper Eindringlinge bekämpft. Für den Asthmatiker heißt das, dass ein Allergen durch die Haut bereits durchgekommen ist. Wir können aber kein Blut oder kleine Wunden sehen. Wenn das Allergen die Haut passiert hat, dann kann es zu einer allergischen Reaktion kommen. Kann das Allergen die Haut nicht passieren, dann kommt es auch nicht zu einer allergischen Reaktion.
Wie das Allergen dann durch die Haut kommt
Menschliche Hautzellen sind eng miteinander verbunden, wodurch sie eine Barriere bilden, so dass normalerweise fast nichts hindurch kommt. Die Verbindung zwischen zwei Hautzellen besteht aus Proteintoren, die man im Englischen als Tight Junctions (dichte Verbindungen) bezeichnet. Sie halten die Zellen zusammen und erlauben es, Stoffe auszuschleusen oder verwertbare kleine Stoffe aufzunehmen. Werden diese Tight Junctions zerstört, können Fremdkörper wie z.B. Teile von Gräserpollen oder andere Allergene unkontrolliert in den Körper hineingelangen. Solange die Allergene nicht durch die Haut oder Schleimhäute in den Körper eindringen können, sind sie harmlos. Eine gesunde Haut sorgt dafür, dass solche Allergene nicht in den Körper hineinkommen.
Kampf der Moleküle im Nanometerbereich
Diese Tight Junctions sind sehr klein (Porendurchmesser 4Å bis 15Å), fünfzigtausendmal kleiner als eine Polle (ca. 15 bis 50 μm oder 200´000 Å), deswegen kann eine Polle auch nicht in den Körper eindringen. Pollenenzyme, welche auf der Polle sitzen, sind sehr klein. Sie sind kleiner als der Abstand zwischen 2 Zellen. Pollenenzyme und Tight Junctions werden im Nanometerbereich gemessen, das ist im Millionstel Meter Bereich. Sind die Tight Junctions geschlossen, hat ein Pollenallergiker keinen Heuschnupfen. Sind die Tight Junctions jedoch geöffnet, also zerstört oder falls sie durch einen Sekundärprozess zeitweise geöffnet sind, dann können Pollenenzyme in den Körper eindringen und das Immunsystem reagiert heftig auf diesen erbitterten Feind. Der Kampf zwischen dem Immunsystem und dem Allergen findet auf molekularer Ebene statt, und das ist im Nanometerbereich.
Ein Asthmatiker muss wissen, welche Stoffe seine Tight Junctions zerstören oder ungewollt öffnen. Außerdem muss er die Regeln kennen, wie er die Zerstörung oder ungewollte Öffnung der Tight Junctions verhindern kann. Damit kann er verhindern, dass Allergene ungewollt in den Körper eindringen können und er bekommt kein Asthma mehr.


Warum wir allergisches Asthma neu definieren müssen

Das neue Verständnis für unser Immunsystem
Von Peter F. Alderman
Die Lungenärzte im Netz definieren Asthma folgendermaßen: „Es handelt sich um eine chronische und anfallsartig auftretende, entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien gegenüber verschiedenen Reizen verbunden ist.“ Weil jetzt die Ursachen bekannt sind, müssen wir den Begriff des Asthma umschreiben.
Neue Definition von Asthma
Als Asthma Bronchiale bezeichnet man eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege (den Bronchien), oft verbunden durch einen trockenen und schmerzhaften Husten. Verursacht wird allergisches Asthma hauptsächlich durch Killer-Enzyme (z.B. in der Nahrung, durch enzymhaltige Waschmittel oder einzelne natürliche Quellen)
Woran man allergisches Asthma erkennt
Kennzeichen von allergischem Asthma ist, das sich im Körper IgE (Immunglobulin E) gebildet hat. Dies sind körpereigene Waffen, mit denen der Körper Eindringlinge bekämpft. Für den Asthmatiker heißt das, dass ein Allergen durch die Haut bereits durchgekommen ist. Wir können aber kein Blut oder kleine Wunden sehen. Wenn das Allergen die Haut passiert hat, dann kann es zu einer allergischen Reaktion kommen. Kann das Allergen die Haut nicht passieren, dann kommt es auch nicht zu einer allergischen Reaktion.
Wie das Allergen dann durch die Haut kommt
Menschliche Hautzellen sind eng miteinander verbunden, wodurch sie eine Barriere bilden, so dass normalerweise fast nichts hindurch kommt. Die Verbindung zwischen zwei Hautzellen besteht aus Proteintoren, die man im Englischen als Tight Junctions (dichte Verbindungen) bezeichnet. Sie halten die Zellen zusammen und erlauben es, Stoffe auszuschleusen oder verwertbare kleine Stoffe aufzunehmen. Werden diese Tight Junctions zerstört, können Fremdkörper wie z.B. Teile von Gräserpollen oder andere Allergene unkontrolliert in den Körper hineingelangen. Solange die Allergene nicht durch die Haut oder Schleimhäute in den Körper eindringen können, sind sie harmlos. Eine gesunde Haut sorgt dafür, dass solche Allergene nicht in den Körper hineinkommen.
Kampf der Moleküle im Nanometerbereich
Diese Tight Junctions sind sehr klein (Porendurchmesser 4Å bis 15Å), fünfzigtausendmal kleiner als eine Polle (ca. 15 bis 50 μm oder 200´000 Å), deswegen kann eine Polle auch nicht in den Körper eindringen. Pollenenzyme, welche auf der Polle sitzen, sind sehr klein. Sie sind kleiner als der Abstand zwischen 2 Zellen. Pollenenzyme und Tight Junctions werden im Nanometerbereich gemessen, das ist im Millionstel Meter Bereich. Sind die Tight Junctions geschlossen, hat ein Pollenallergiker keinen Heuschnupfen. Sind die Tight Junctions jedoch geöffnet, also zerstört oder falls sie durch einen Sekundärprozess zeitweise geöffnet sind, dann können Pollenenzyme in den Körper eindringen und das Immunsystem reagiert heftig auf diesen erbitterten Feind. Der Kampf zwischen dem Immunsystem und dem Allergen findet auf molekularer Ebene statt, und das ist im Nanometerbereich.
Ein Asthmatiker muss wissen, welche Stoffe seine Tight Junctions zerstören oder ungewollt öffnen. Außerdem muss er die Regeln kennen, wie er die Zerstörung oder ungewollte Öffnung der Tight Junctions verhindern kann. Damit kann er verhindern, dass Allergene ungewollt in den Körper eindringen können und er bekommt kein Asthma mehr.


Asthma Ursache 7 – Hausstaubmilben Teil 2
 
Asthma Ursachen auf der Spur
Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben. Dieses ist der siebte Teil der Serie. Es ist wichtig, dass sie die ersten sechs Teile gelesen und durchgeführt haben. Nur durch die konsequente Anwendung der Regeln werden Sie Ihre persönliche Ursache finden.
Hausstaubmilben als Ursache und Auslöser
Die Enzyme im Kot der Hausstaubmilben können sowohl Ursache als auch Auslöser von Asthma sein. Diese Enzyme sind sehr aggressiv und können Tight Junctions zerstören. Es ist für einen Asthmatiker extrem wichtig zu wissen, ob Hausstaubmilben Ursache oder Auslöser sind. Falls die Milben nur Auslöser sind, muss der Asthmatiker seine Ursache finden und seine Tight Junctions verschliessen. Danach können ihm Hausstaubmilben nichts mehr anhaben.
Die Hausstaubmilbe vermeiden
Ist die Hausstaubmilbe jedoch die Ursache für sein Asthma, dann muss der Kontakt mit Hausstaubmilben unter allen Umständen vermieden werden. Milben leben optimal bei einer Temperatur von 25 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindestens 70 %.
Das Bett ist das Paradies für die Hausstaubmilbe
60 % aller Milben leben in Matratzen und auf Oberbetten im Schlafzimmer. 20 % aller Milben wohnen in Polstermöbeln und nur 4 % findet man in Teppichböden. Weder Waschmaschine noch Tiefkühltruhe eignen sich zur Bekämpfung der Hausstaubmilbe, sie überleben diese Torturen sehr gut. Auch beim Staubsaugen erweist sich die Milbe als sehr robust. Auch wenn jeder Quadratmeter mindestens 5 Minuten gesaugt wird, überlebt ein Großteil der Hausstaubmilben.
Nur qualifizierte Sauger (positive Resultate erhielten wir von ProAqua Geräten) sind für eine Milbensanierung als flankierende Massnahme geeignet.
Das Hochgebirge simulieren
Hausstaubmilben können bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von weniger als 50 % nicht überleben. Diese Bedingungen finden wir im Hochgebirge oberhalb von ca. 1500 Höhenmetern. Dort gibt es keine Milben. Allergiker und Asthmatikern werden daraufhin Hochgebirgsaufenthalte während der Urlaubszeit empfohlen. Für Asthmatiker, deren Ursache die Hausstaubmilbe ist, kann nur empfohlen werden, das Hochgebirge zu Hause zu simulieren. Mithilfe von Luftentfeuchtern lässt sich die relative Feuchtigkeit in Räumen auf 45 Prozent stabilisieren. Es ist jedoch wichtig, dass diese niedrige Luftfeuchtigkeit permanent gehalten wird, wie im Gebirge. Es reicht also nicht aus die Luftentfeuchter nur dann einzuschalten wenn man zu Hause ist. Milben können bei dieser niedrigen Luftfeuchtigkeit nur kurzfristig überleben.
Die Suche nach der Ursache ist der zentrale Punkt
Jeder Asthmatiker muss die Regeln aus dem Buch „Allergien - die wahren Ursachen“ kennen. Darin ist ein Weg beschrieben, die Asthmaursachen zu finden und das Asthma zu beseitigen. Melden Sie sich auch in der Community an, denn dort können sie mit andern Allergikern chatten und vielleicht noch mehr Hinweise auf ihre Allergieursachen bekommen.


Asthma Ursache 6 - Feinstaub
 
 Asthma Ursachen auf der Spur
Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben. Dieses ist der sechste Teil der Serie. Es ist wichtig, dass sie die ersten fünf Teile gelesen und durchgeführt haben. Nur durch die konsequente Anwendung der Regeln werden Sie Ihre persönliche Ursache finden.
Feinstaub als Ursache
Es ist bekannt, dass winzige Teilchen durchaus Gesundheitsprobleme auslösen können. Die WHO schätzt, dass Feinstaub mit ca. 350.000 Todesfälle in Europa in Verbindung gebracht werden kann. Die EU verpflichtet ihre Mitglieder mit Grenzwerten hoher Feinstaubwerte einzudämmen. Die EU gibt einen Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft vor. Messungen in Innenstädten zeigen, dass Industrie und Verkehr diesen Grenzwert teilweise übersteigen lässt. Die Politik hat daher schnell einen Schuldigen gefunden. Es ist der Autofahrer! Und sehr schnell lassen sich auch Gebühren und Steuern dafür eintreiben.
Ist Außenluft wirklich so gefährlich?
Der Meteorologe Dr. Karsten Brandt von www.donnerwetter.de hat dies einmal untersucht. Die meisten Menschen atmen am Tag nur 2 Stunden Außenluft ein. In Innenräumen z.B. zu Hause, im Büro oder in einem Geschäft ist der Feinstaubanteil sehr viel höher. Die Grenzwerte der EU spielen fast gar keine Rollei. Im Büro kann mehr als dreimal soviel Staub auftreten wie in der Außenluft. In einem Restaurant oder einen Café kann die Belastung 300 mal höher sein als an einem Verkehrskreuz.
Innenluft ist hundertmal gefährlicher als Außenluft
Herr Dr. Brandt wollte es genau wissen, dazu hat er die Feinstaubbelastung in Innenräumen untersucht. „Erstaunlicherweise gibt es bisher kaum Messungen, keine veröffentlichten Werte. Dabei halten sich die meisten Menschen doch die überwiegende Zeit des Tages in geschlossenen Räumen auf!“ Eine Gaststätte ohne Lüftung kann auf 6000 Mikrogramm Feinstaub/Kubikmeter Luft kommen. Eine Gaststätte mit Lüftung kommt auf gerade mal 200 Mikrogramm Feinstaub/Kubikmeter Luft. Aber auch das ist viermal so hoch wie der EU Grenzwert. Selbst ein Autoauspuff ohne Filter kommt nur auf 3700 Mikrogramm Feinstaub/Kubikmeter Luft. In der eigenen Wohnung kann der Feinstaubanteil 100-400 Mikrogramm Feinstaub betragen. Beim backen kann dieser Anteil auch schnell auf 1000 Mikrogramm Feinstaub hochschnellen. Raucher sollten sehr vorsichtig sein. Der Feinstaubanteil erreicht mit 10.000 Mikrogramm Feinstaub/Kubikmeter Luft seinen Höchstwert. Raucher sollten daher im eigenen Interesse grundsätzlich nur in der Außenluft rauchen. Herr Dr. Brandt hat auch eigene Messungen vorgenommen. Asthmatiker sollten sich diese Werte und die Artikel sehr aufmerksam durchlesen und dem Ratschlag von Herrn Brand folgen: „Lüften, lüften, lüften! Die Außenluft ist immer besser als die Innenluft!” Wenn Sie Asthmatiker sind, dann sollten Sie sich so oft wie möglich in der Außenluft aufhalten, denn dort ist die Feinstaubbelastung am geringsten, selbst an einer verkehrsreichen Kreuzung.
Die Suche nach der Ursache ist der zentrale Punkt
Jeder Asthmatiker sollte die Regeln aus dem Buch „Allergien - die wahren Ursachen“ kennen. Darin ist ein Weg beschrieben, die Asthmaursachen zu finden und das Asthma zu beseitigen. Melden Sie sich auch in der Community an, denn dort können sie mit andern Allergikern chatten und vielleicht noch mehr Hinweise auf ihre Allergieursachen bekommen.


Können Pollen durch die Haut kommen?
 
Ein Größenvergleich
Von Peter F. Alderman
Pollen werden immer „aggressiver“. In der Pollensaison kann man das immer wieder lesen. Schlechte Nachrichten verkaufen sich besser als neutrale Nachrichten. Body-network.com will aber über die Ursachen von Allergien aufklären, deswegen bringen wir nicht solche Nachrichten.
Tight Junctions sind sehr klein
Die Abstände der Tight Junctions sind sehr klein, die Abstände werden in Nanometerbereich gemessen. Da befinden wir uns schon auf Molekularlevel. Wir vergrößern jetzt die Tight Junctions zu einem Mauseloch. Jetzt müssen wir die Pollen noch vergrößern. Eine dieser Pollen hätte jetzt die Größe von einer Tennishalle. Damit Pollen durch die Haut kommen könnten, müsste es eine ganze Reihe von Zellen zerstören. Dies würde sicherlich bluten. Aber Pollenallergiker bluten nicht.
Das Pollenenzym ist auch sehr klein
Wenn Pollen feuchten Boden berühren oder die feuchten Atemwegsschleimhäute, dann platzen die Pollen auf. Bei einem Menschen mit gesunder Schleimhaut sind die Tight Junctions geschlossen. Die Pollenbestandteile werden nach außen befördert. Bei einem Pollenallergiker sind die Tight Junctions geöffnet und das Pollenenzym, in unserem Größenvergleich etwa so groß wie ein Tennisball kann nun durch das Mauseloch hindurchschlüpfen.
Um bei dem Größenvergleich zu bleiben, ist die Polle etwa 1000 mal größer als die Tight Junctions. Eine Polle kann nicht in den Körper eindringen. Das Pollenenzym jedoch ist aber etwas kleiner als die Tight Junctions. Daher kann es duch geöffnete oder zerstörte Tight Junctions hindurchschlüpfen und im Inneren des Körpers eine Abwehrreaktion des Körpers hervorrufen.


Soll man mit Asthma Sport machen?
 
Verschluss der Tight Junctions hat Priorität
Von Peter F. Alderman
Immer wieder ist zu lesen, dass allergische Asthmatikern empfohlen wird Sport zu machen. Wir wollen dies einmal aus der Sicht der Tight Junctions (Siehe www.body-network.com Homepage und Glossary) betrachten, was für Konsequenzen das für den allergischen Asthmatiker hat.
Empfehlungen der Schulmedizin
Univ.-Prof. Dr. Paul Haber empfiehlt auf netdoktor.de regelmäßiges Training trotz Asthma: „Untersuchungen haben ergeben, dass sich ein guter Trainingszustand günstig auf das Asthma auswirkt.“ Auch die Lungenärzte im Netz empfehlen ausdrücklich „Sport und körperliche Anstrengung“. Es scheint ja aus Sicht der Lunge Sinn zu machen. Bei Nicht-Asthmatikern werden Herz und Kreislauf gestärkt. Die Atemtiefe vergrößert sich. Alles scheint dafür zu sprechen. Allerdings lauten die Empfehlungen vor dem Sport Medikamente einzunehmen, damit der Asthmatiker sich vor einem Belastungsasthma schützen kann. Das ganze erscheint paradox. Mit Sport will man den Asthmatiker eine bessere Lungenfunktion verschaffen, aber wenn er keine Medikamente nimmt, dann kann er einen Asthmaanfall bekommen. Soll er nun Sport machen oder nicht? Verbessert oder verschlimmert sich seine Gesundheit mit Sport oder verschlimmert es sich?
Was passiert an offenen Tight Junctions
Die akedemische Medizin geht davon aus, dass es bei Allergien im Bereich der Schleimhäute zu einer erhöhten Durchlässigkeit kommt. Wir gehen noch einen Schritt weiter und vermuten, dass bei einem asthmatischen Allergiker große Teile der Atemwegsschleimhäute an den Tight Junctions offen sind. Deswegen hat derjenige ja Asthma. Staub, Allergene oder andere Fremdstoffe werden nun häufiger und in tieferen Bereichen der Lunge eingeatmet und führen dazu, dass der Asthmatiker eine allergische Reaktion hat. Ein völlig normaler Vorgang. Damit der Asthmatiker keine Symptome zeigt, muss er vor, während oder nach dem Sport Medikamente nehmen. Das ist wirklich paradox.
Erst die Tight Junctions schließen, dann Sport
Die Empfehlung von body-network.com lautet daher, das ein Asthmatiker erst seine Tight Junctions schließen sollte, ehe er mit dem Sport anfängt. Ich hatte im Jahr 2014 Asthma bekommen und in meiner Heilungsphase von 21 Tagen habe ich keinen Sport gemacht. Sport wäre für mich nicht sinnvoll gewesen. Ich hätte mein Asthma nur verschlimmert. Als mein Asthma verschwunden war, waren die Tight Junctions wieder verschlossen, danach habe ich wieder mit dem Laufen angefangen


Soll man mit Asthma Sport machen?

Verschluss der Tight Junctions hat Priorität
Von Peter F. Alderman
Immer wieder ist zu lesen, dass allergische Asthmatikern empfohlen wird Sport zu machen. Wir wollen dies einmal aus der Sicht der Tight Junctions (Siehe www.body-network.com Homepage und Glossary) betrachten, was für Konsequenzen das für den allergischen Asthmatiker hat.
Empfehlungen der Schulmedizin
Univ.-Prof. Dr. Paul Haber empfiehlt auf netdoktor.de regelmäßiges Training trotz Asthma: „Untersuchungen haben ergeben, dass sich ein guter Trainingszustand günstig auf das Asthma auswirkt.“ Auch die Lungenärzte im Netz empfehlen ausdrücklich „Sport und körperliche Anstrengung“. Es scheint ja aus Sicht der Lunge Sinn zu machen. Bei Nicht-Asthmatikern werden Herz und Kreislauf gestärkt. Die Atemtiefe vergrößert sich. Alles scheint dafür zu sprechen. Allerdings lauten die Empfehlungen vor dem Sport Medikamente einzunehmen, damit der Asthmatiker sich vor einem Belastungsasthma schützen kann. Das ganze erscheint paradox. Mit Sport will man den Asthmatiker eine bessere Lungenfunktion verschaffen, aber wenn er keine Medikamente nimmt, dann kann er einen Asthmaanfall bekommen. Soll er nun Sport machen oder nicht? Verbessert oder verschlimmert sich seine Gesundheit mit Sport oder verschlimmert es sich?
Was passiert an offenen Tight Junctions
Die akedemische Medizin geht davon aus, dass es bei Allergien im Bereich der Schleimhäute zu einer erhöhten Durchlässigkeit kommt. Wir gehen noch einen Schritt weiter und vermuten, dass bei einem asthmatischen Allergiker große Teile der Atemwegsschleimhäute an den Tight Junctions offen sind. Deswegen hat derjenige ja Asthma. Staub, Allergene oder andere Fremdstoffe werden nun häufiger und in tieferen Bereichen der Lunge eingeatmet und führen dazu, dass der Asthmatiker eine allergische Reaktion hat. Ein völlig normaler Vorgang. Damit der Asthmatiker keine Symptome zeigt, muss er vor, während oder nach dem Sport Medikamente nehmen. Das ist wirklich paradox.
Erst die Tight Junctions schließen, dann Sport
Die Empfehlung von body-network.com lautet daher, das ein Asthmatiker erst seine Tight Junctions schließen sollte, ehe er mit dem Sport anfängt. Ich hatte im Jahr 2014 Asthma bekommen und in meiner Heilungsphase von 21 Tagen habe ich keinen Sport gemacht. Sport wäre für mich nicht sinnvoll gewesen. Ich hätte mein Asthma nur verschlimmert. Als mein Asthma verschwunden war, waren die Tight Junctions wieder verschlossen, danach habe ich wieder mit dem Laufen angefangen
Was ist der sogenannte Wintereffekt?
 Erstellt: 27. August 2015
 Große Gefahr für Pollenallergiker außerhalb der Pollenzeit
Von Peter F. Alderman
Viele Allergiker berichten über eine Ausweitung ihrer Allergien. In der nächsten Saison hat man plötzlich zusätzliche Allergien gegen noch mehr Pollen oder Kreuzallergien oder zusätzlich eine Nahrungsmittelallergie oder es findet ein Etagenwechsel statt. Aus allergischem Schnupfen ist allergisches Asthma geworden. Die Schulmedizin hat hier keine Ansatzpunkte außer der Symptombekämpfung oder der spezifischen Immuntherapie.
Pollenallergiker sind außerhalb der Pollenzeit sehr stark gefährdet
Wir sehen die kurzzeitigen Erfolge der spezifischen Immuntherapie sehr kritisch und bieten dem Pollenallergiker neue Lösungen an, die wesentlich nachhaltiger sind.
Beim Wintereffekt findet der bekannte Ablauf statt: Sie haben durch die Nahrung Killer-Enzyme (1) zu sich genommen. Mit einer Verzögerung von fünf Tagen (2) werden durch den noch unbekannten Auslöser die Tight Junctions (3) geöffnet. Nun sind es nicht nur die Pollenbestandteile, sondern es können noch andere Fremdstoffe die Tight Junctions (4) passieren und durch die Haut in den Körper eindringen. Das scheint der Grund dafür zu sein, dass sich die Allergien bei Allergikern immer mehr ausweiten. Die Folgen sind Kreuzallergien, zusätzliche Allergien, eventuell Nahrungsmittelallergien oder der sogenannte „Etagenwechsel“, d.h. ab nächster Saison haben Sie zusätzlich Asthmasymptome usw.
 
Es kommt dann zu einer Reaktion des Immunsystems (5) und möglicherweise zu neuen, unbekannten Reaktionen im Körper (6). Haben Sie an den Folgetagen keine Killer-Enzyme mehr gegessen, dann erfolgt der Abbau der Enzyme einen Tag nach der Reaktion (7).
Die Tight Junctions sind das zentrale Thema für den Pollenallergiker
Bitte nutzen Sie das Glossar für die Erklärung von Begriffen wie Killer-Enzyme oder Tight Junctions. Als Allergiker müssen Sie diese Begriffe kennen oder noch besser das Buch gelesen haben. Die Artikel hier dienen zur Vertiefung der im Buch „Allergien – die wahren Ursachen“ beschriebenen Fakten.
 


Asthma Ursache 5 - Duftstoffe

Asthma Ursachen auf der Spur
Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben. Dieses ist der fünfte Teil der Serie. Es ist wichtig, dass sie die ersten vier Teile gelesen und durchgeführt haben. Nur durch die konsequente Anwendung der Regeln werden Sie Ihre persönliche Ursache finden.
Duftstoffe als Ursache
Duftstoffe als Ursache für Asthma sind noch nicht nicht ausreichend untersucht worden. Wir kennen derzeit keine wissenschaftliche Studie, in denen dies untersucht worden ist. Wir stellen keine Theorien auf solange wir keine harten Fakten aus der Wissenschaft haben. Dennoch wollen wir hier einige logische Überlegungen vorstellen, um den Asthmatikern eine kleine Hilfestellung zu geben, wie sie der Ursache von Asthma etwas näher kommen können.
Der Zusammenhang mit Kontakt Allergien (Reaktionstyp 4)
Wenn ein Duftstoffmolekül in den Atemwegsschleimhäuten auf Tight Junctions trifft, dann kann es zu einer festen Bindung mit der Zelloberfläche kommen, die dann eine Immunreaktion oder Pseudoimmunreaktion auslöst. Es ist bekannt, dass Duftstoffe auf der Außenhaut allergische Reaktionen auslösen können (Kontakt Allergien). Die allergische Reaktion erfolgt verspätet nach dem Reaktionstyp 4, d.h. 24-72 Stunden Reaktionszeit. Kann es sein, dass diese Duftstoffmoleküle auf den Atemwegsschleimhäuten die gleichen Reaktionen auslösen können? Wenn Ihre Tight Junctions geschlossen sind und sie 24-72 Stunden nach dem Duftstoffkontakt eine allergische Asthmareaktion haben, dann wissen sie das der Duftstoff sozusagen „eine Neurodermitis in den Atemwegen“ erzeugen kann. Sollte dies der Fall sein, dann müssen Sie den Duftstoff 21 Tage meiden, damit sich ihre Zellen regenerieren können.
Allergische Sofortreaktion auf Duftstoffe (Reaktionstyp 1)
Wenn Sie allerdings zu denjenigen Asthmatikern gehören, bei denen eine Reaktion direkt beim einatmen des Duftes ausgelöst werden, z.B. wenn Sie an einer Parfümerie vorbeigehen, an einem Shampoo riechen oder bei anderen ähnlichen Situationen, dann ist dies ein Hinweis dafür, dass Ihre Tight Junctions schon offen sind. Der Duftstoff ist dann keine Ursache, sondern ein Auslöser. In diesem Fall liegt ihre Ursache vermutlich in einem der bereits in einem der in Asthma Ursache 1 – 4 beschriebenen Fälle.
Die Suche nach der Ursache ist der zentrale Punkt
Jeder Asthmatiker muss die Regeln aus dem Buch „Allergien - die wahren Ursachen“ kennen. Darin ist ein Weg beschrieben, die Asthmaursachen zu finden und das Asthma zu beseitigen. Melden Sie sich auch in der Community an, denn dort können sie mit andern Allergikern chatten und vielleicht noch mehr Hinweise auf ihre Allergieursachen bekommen.


Asthma Ursache 4 - Hausstaubmilben - Teil 1

Asthma Ursachen auf der Spur
Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben. Dieses ist der vierte Teil der Serie. Es ist wichtig, dass sie die ersten drei Teile gelesen und durchgeführt haben. Nur durch die konsequente Anwendung der Regeln werden Sie Ihre persönliche Ursache finden.
Hausstaubmilben als Ursache
Hausstaubmilben sind kleine Spinnentierchen, die sich mit Vorliebe in unseren Matratzen aufhalten, wo sie sich von Hautschuppen ernähren. Die Ausscheidungen der Hausstaubmilben enthalten zu einem Großteil Enzyme, die in der Lage sind, unseren Hautschutz zu schädigen und darüber hinaus allergische Reaktionen auszulösen. Diese Enzyme sind besonders aggressiv, da sie das Immunsystem des Körpers direkt angreifen. Es sind die Enzyme im Milbenkot, die für eine Hausstauballergie verantwortlich sind und nicht der Staub oder die Milbe selber!
Weitere Tipps und Tricks zur Vermeidung und Bekämpfung einer Hausstaubmilbenallergie finden Sie unter www.body-network.com.
Enzymfreie Wasch- und Reinigungsmittel für Asthmatiker
Es gibt seit einiger Zeit auch enzymfreie Wasch- und Reinigungsmittel. Die meisten Hersteller von enzymfreien Wasch- und Reinigungsmitteln verwenden jedoch meist zusätzliche Duftstoffe oder andere Zusätze. Für den Allergiker ist dieses leider nicht optimal. Die Firma Kalixan AG (www.kalixan.com) produziert und vertreibt zertifizierte enzym- und duftstofffreie Wasch- und Reinigungsmittel. Damit sind Asthmatiker in jedem Fall auf der sicheren Seite.


Asthma Ursache 3 - Killer Enzyme in Reinigungsmitteln

Asthma Ursachen auf der Spur
Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben. Dieses ist der dritte Teil der Serie. Es ist wichtig dass sie die ersten beiden Teile gelesen und durchgeführt haben. Nur durch die konsequente Anwendung der Regeln werden Sie Ihre persönliche Ursache finden.
Geschirrspülmaschinen als Ort der Ursache
Es ist bekannt, dass Kinder in Haushalten, in denen das Geschirr mit der Hand abgewaschen wird, weniger Allergien haben. Eine schwedische Studie hat die Verwendung von Geschirrspülmaschinen und Allergien bei Kindern untersucht. Das Ergebnis: Kinder in Haushalten in denen das Geschirr mit der Hand abgewaschen wurde, hatten deutlich weniger Allergien als Kinder in Haushalten, die eine Geschirrspülmaschine verwenden. Da Kinder besonders von diesem Phänomen betroffen sind werden wir diese Studie in einem anderen Beitrag noch einmal näher untersuchen.
Test auf Reinigungsmittel als Ursache
Nach Teil 1 und 2 unserer Ursachenforschung ernähren Sie sich bereits nach der Steinzeitmethode und verwenden ein enzymfreies Waschmittel. Sie leiden aber immer noch unter Asthma. Wir forschen nun, ob die Ursache in Reinigungsmitteln liegen könnte. Sie müssen jetzt für 28 Tage jeden Tag den Kontakt mit jeglichen Reinigungsmitteln vermeiden. Waschen Sie Ihr Geschirr mit klarem Wasser oder mit einem enzymfreien Geschirrspülmittel ab. Für alle anderen Reinigungsarbeiten im Haushalt verwenden Sie bitte einen enzymfreien Reiniger oder im Notfall verwenden Sie einfach nur klares Wasser. Beachten Sie bei allen Reinigungsarbeiten im Haushalt, dass sie Handschuhe tragen sollten. Um weitere Risiken zu vermindern verwenden Sie bitte latexfreie Handschuhe. Bedenken Sie, dass Sie für die nächsten 28 Tage sehr konsequent vorgehen müssen. Jeder kleine Fehler lässt den 28 Tage Rhythmus der Zellgeneration von neuem beginnen.
Wie kann Asthma in der Geschirrspülmaschine entstehen?
Wie bei der Reinigung von Wäsche werden auch in der Geschirrspülmaschine Enzyme für die Reinigung des Geschirrs verwendet. Leider sind uns keine wissenschaftlichen Studien über die Untersuchung von Enzymen auf Geschirr bekannt. Wir können daher nur einen logischen Verdacht äußern: der Verbraucher möchte sein Geschirr sehr sauber und möglichst glänzend aus der Geschirrspülmaschine entnehmen. Die Enzyme arbeiten hier sehr effizient und sehr leistungsfähig. Es ist zu vermuten das Enzyme auf dem Geschirr verbleiben nachdem dieses getrocknet ist. Wie die Enzyme im Waschmittel arbeiten auch die Enzyme im Geschirrspüler. Aktiv werden die Enzyme nur dann, wenn sie feucht sind. Wenn Sie einen Teller mit Essen befüllen, zum Beispiel gekochtes Gemüse oder eine Suppe, dann werden die Enzyme, die sich noch auf dem Teller befinden wieder gelöst und fangen wieder an zu arbeiten. Mit dem Essen schlucken sie diese Enzyme und kommen somit in ihren Magen und in ihren Darm. Von dort gelangen sie in den Körper. Dort können sie als Killerenzyme wirken und Allergien verursachen, indem sie Tight Junctions öffnen oder zerstören.
Enzymfreie Reinigungsmittel für Asthmatiker
Es gibt seit einiger Zeit auch enzymfreie Reinigungsmittel. Die meisten Hersteller von enzymfreien Reinigungsmittel verwenden jedoch oft zusätzliche Duftstoffe oder andere Zusätze. Für den Allergiker ist dieses leider nicht optimal. Die Firma Kalixan AG (www.kalixan.com) produziert und vertreibt zertifizierte enzym- und duftstofffreie Reinigungsmittel. Damit sind Asthmatiker in jedem Fall auf der sicheren Seite.


Asthma Ursache 2 - Killer Enzyme in Waschmitteln

 Asthma Ursachen auf der Spur
 Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben. Dieses ist der zweite Teil der Serie. Es ist wichtig, dass sie den ersten Teil gelesen und durchgeführt haben. Nur durch die konsequente Anwendung der Regeln werden Sie Ihre persönliche Ursache finden.
Test auf Waschmittel als Ursache
Voraussetzung für diesen Test ist die konsequente Anwendung der Steinzeiternährung. Sie beobachten beispielsweise Hustenanfälle in der Nacht, dann könnte Ihre persönliche Ursache in den Waschmitteln liegen, mit denen sie ihre Wäsche waschen. Die meisten Waschmittel verwenden heute Enzyme zur Reinigung von Flecken und Verunreinigungen. Trotz dreifacher oder vierfacher Spülung verbleiben weiterhin viele Millionen Enzyme in der Wäsche. Getrocknet sind sie meist inaktiv. Bei Feuchtigkeit können sie aber wieder aktiv werden. Dies kann, wie ich persönlich mein Asthma bekommen habe, folgendermaßen ablaufen: wenn die Bettwäsche bewegt wird, zum Beispiel wenn sie sich nachts umdrehen, dann können sich Fasern und Enzyme aus der Bettwäsche lösen. Diese atmen Sie dann ein. Die Enzyme landen auf ihrer Atemwegsschleimhaut. Falls es sich um Killer Enzyme handelt, dann können diese nun die Tight Junctions zerstören. Sie bekommen Asthma.
Waschen mit klarem Wasser
Um Ihr Asthma loszuwerden, müssen Sie sich jetzt 21 Tage von diesem Waschmittel fernhalten. Das ist die Zeit, die der Körper benötigt, um seine Zellen in den Atemwegsschleimhäuten zu regenerieren. Folgende Maßnahmen bieten sich an: Waschen Sie Ihre „saubere Wäsche“ 2 oder 3-mal ohne Waschmittel. Damit bekommen Sie fast alle Enzyme aus der Wäsche. Unseren Berechnungen nach sind 12 – 14 Spülungen insgesamt erforderlich, damit fast alle Enzyme aus der Wäsche gespült wurden.
Enzymfreies Waschmittel für Asthmatiker
Der technische Fortschritt geht weiter und es gibt allerdings noch weitere Möglichkeiten. Es gibt seit einiger Zeit auch enzymfreie Waschmittel. Die meisten Hersteller von enzymfreien Waschmitteln verwenden jedoch oft zusätzliche Duftstoffe. Für den Allergiker ist dieses leider nicht optimal. Die Firma Kalixan AG (www.kalixan.com) produziert und vertreibt zertifizierte enzym- und duftstofffreie Waschmittel. Damit sind Asthmatiker in jedem Fall auf der sicheren Seite.


Asthma Ursache 1 - Killer Enzyme in der Nahrung

Asthma Ursachen auf der Spur
Von Peter F. Alderman
Asthma kann sehr viele Ursachen haben. Wir wollen in einer kleinen Miniserie hier die häufigsten Ursachen kurz beschreiben.
Killer Enzyme in der Nahrung
Eine der häufigsten Ursachen für Asthma sind Killerenzyme in der Nahrung. Insbesondere dann, wenn der Allergiker das Asthma über einen Etagenwechsel bekommen hat. Verursacht wird dies vermutlich dadurch, dass der Allergiker seine Allergie im sogenannten Wintereffekt ausgebaut hat. Er hat über die Nahrung (häufig Mehlprodukte, Milchprodukte oder industrielle, enzymhaltige Produkte) aggressive Killerenzyme zu sich genommen.
Erster Test auf die Ursache
Um diese Ursache zu testen, müssen sie Ihre Ernährung kurzfristig umstellen. Bei vielen Asthmatikern gilt die 5 Tage Regel. Das heißt, dass Sie für 5 Tage auf die Steinzeiternährung umstellen müssen. Also keine Mehlprodukte, wie Brot, Pizza, usw. Keine Milchprodukte, wie Milch, Jogurt, Käse, usw. Keine industriellen Fruchtsäfte. Einige von Ihnen werden am 6. Tag asthmafrei sein. Wir haben Rückmeldungen bekommen, dass einige am 6. und 7. Tag noch Beschwerden hatten und erst am 8. Tag beschwerdefrei waren. Es gab auch Rückmeldungen, dass bei einigen Asthmatikern die 21 Tage Regel für den Verzehr von Killer Enzymen gilt. Wenn Sie weiterhin noch Asthmasymptome haben, dann liegt die Ursache ihres Asthmas nicht in der Nahrung.
Zweiter und folgende Tests auf die Ursache
Zeigt sich eine erhebliche Verringerung ihrer Allergiesymptome, zum Beispiel nach fünf Tagen, dann können Sie Tests auf die Ursache hin starten. Voraussetzung ist, dass sie für einige Zeit lang die Steinzeiternährung konsequent durchziehen. Dann essen Sie zum Beispiel an einem Sonntag Ihre Lieblingspizza. Sie behalten aber weiterhin die Steinzeiternährung bei und nach fünf Tagen müssten sich dann wieder bei Ihnen Asthmasymptome zeigen. Dann wissen Sie, dass sich in dieser Pizza Killerenzyme befinden die sie nicht essen dürfen. Sie können diese Testreihe fortsetzen und immer sonntags ein Produkt ausprobieren, um festzustellen ob sich in diesem Produkt ein Killerenzym befindet. Sollten Sie eine andere X Tage Regel als die fünf Tage Regel haben, dann passen sie ihren Test entsprechend ihrer X Tage Regel an.
Linderung aber keine vollständige Beseitigung der Asthma Symptome
Die Ursache von Asthma ist sehr komplex. In vielen Fällen liegen verschiedene Ursachen vor. Um diese verschiedenen Ursachen eindeutig zu identifizieren, ist eine bestimmte Reihenfolge und die konsequente Einhaltung der Regeln erforderlich. Viele Asthmatiker beschreiben eine Linderung der Asthmasymptome nachdem sie auf die Steinzeiternährung umgestellt haben. Dies ist ein Indiz dafür, dass die industrielle Ernährung nicht die alleinige Ursache für Ihr Asthma ist. Es ist jedoch sehr wichtig, dass sie die Steinzeiternährung für die weitere Ursachenanalyse konsequent beibehalten. In weiteren Artikeln werden wir auf weitere Ursachen von Asthma eingehen.